Beschwerden & Anwendungsbereiche

Eingeschränkte Beweglichkeit – so gehen wir sie an

Ist der Bewegungsspielraum in Wirbelsäule, Gelenken oder einzelnen Bereichen kleiner geworden, spielen harte Muskulatur, verklebte Faszien oder Inaktivität oft mit. Wir setzen Techniken ein, die gezielt auf das Weichteilgewebe eingehen.

Faszien, Muskeln und der freie Bewegungsablauf

Meist gibt es mehrere Gründe. Neben strukturellen Gelenkproblemen, die ärztlich abzuklären sind, spielen muskuläre Verspannung, Verklebungen im faszialen Gewebe und Bewegungsmangel eine wichtige Rolle. Faszien – das Bindegewebe, das Muskeln, Sehnen und Gelenke umhüllt – verlieren durch Überlastung, Verletzung oder Inaktivität an Gleitfähigkeit. Das schränkt die Bewegungsfreiheit ein und trübt das Körpergefühl. Eine Behandlung geht auf diese Weichteilstrukturen ein; Ihre Lage besprechen wir vorher.

Therapeutischer Ansatz

So gehen wir den Bewegungsspielraum an

Klassische Griffe lockern die Muskeln, die die Beweglichkeit begrenzen, und bringen Durchblutung ins Gewebe. Die Dorn- und Breuss-Therapie geht auf die Wirbelsäulenmuskulatur ein und stützt die segmentweise Beweglichkeit. Die Bindegewebsmassage spricht Verklebungen im Gewebe an und fördert die Gleitfähigkeit der Faszien.

Hinweis

Ein kleiner gewordener Bewegungsspielraum kann strukturelle Ursachen haben, die ärztlich abzuklären sind. Strukturelle Gelenkveränderungen kann eine Massage nicht beheben. Bei starken Schmerzen, nach Verletzungen oder solange eine ärztliche Diagnose aussteht, holen Sie vorher ärztlichen Rat ein.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Eingeschränkte Beweglichkeit und die passende Behandlung.

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