Beschwerden & Anwendungsbereiche

Nackenschmerzen – so gehen wir sie an

Nackenschmerz und Verspannung im Bereich der Halswirbelsäule gehören zu den häufigsten Alltagsbeschwerden. Sie kommen meist schleichend und schränken die Beweglichkeit spürbar ein. Wir setzen gezielte Techniken ein, die auf Nacken- und Schultermuskulatur eingehen.

Nacken, Halswirbelsäule und der Büroalltag

Stundenlange Bildschirmarbeit, ein vorgeschobener Kopf und anhaltender Druck führen häufig zu einer chronischen Überlastung der Nackenmuskulatur. Muskeln wie der obere Trapezius, der Levator scapulae und die subokzipitale Muskulatur bleiben dann in dauerhafter Spannung. Daraus entstehen Nackenschmerz, ein eingeschränkter Kopfdreh und ein Ausstrahlen in Hinterkopf oder Schultern. Die Behandlung geht auf diese Muskelgruppen ein und stützt die Beweglichkeit; ausgerichtet wird sie an Ihrem Beschwerdebild.

Therapeutischer Ansatz

So gehen wir die Nackenregion an

Klassische Massage kann die Nacken- und Schultermuskulatur lockern und die Durchblutung fördern. Triggerpunktmassage kann gezielt auf überaktive Muskelpunkte eingehen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen können. Die Dorn-und-Breuss-Therapie kann sanft auf die Halswirbelsäule einwirken und die umgebende Muskulatur entlasten.

Hinweis

Strahlt der Nackenschmerz in einen Arm aus, kommen Taubheit oder Kribbeln dazu oder trat er nach einem Unfall auf, ist eine ärztliche Abklärung vor der Behandlung zwingend. Eine ärztliche Diagnose ersetzen wir nicht.

Das kommt bei Nackenschmerz infrage

Die folgenden Behandlungen können je nach Befund und Beschwerdeschwerpunkt geeignet sein. Im persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, was für Sie passt.

Häufige Fragen

Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Nackenschmerzen und die passende Behandlung.

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